Bericht zur JHV 2011

Mitgliederstand
Ende 2010: 40, ein Eintritt in 2010

Bibliotheksstatistik 2010
114 (168) aktive Benutzer,                                    darunter 46 (53) Schüler,

8316 (8182) Medien                                             mit 2280 (2639) Entleihungen,
davon 376 (374) Hörbücher                                  mit 253 (348) Entleihungen,

Zugang von 136 (488) Medien,
Neuerwerbungen für 342 (684) €,                          Gesamtausgaben 427 (837) €,

                                                                        (Ansparen für Umzug)

Geschichte unserer Anträge beim Kreis

20.07.2005                Gemeindevertretung Biebertal beschließt:
„Die Gemeindevertretung begrüßt das Konzept der Schule und der Gemeinde zum Erhalt einer Bücherei in Biebertal…. Der Gemeindevorstand wird beauftragt, mit dem Schulträger Landkreis Gießen über den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zu verhandeln.“

27.06.2008                Schreiben des Kreises an die Schulen mit dem Angebot der Förderung von Büchereien

15.08.2008                Schreiben an den zuständigen Kreisbeigeordneten, Herrn Fricke, mit den Bitten, nach Auszug der Gesamtschule im Gebäudekomplex umziehen zu können, auch um einen behindertengerechten Zugang zu ermöglichen, und um Abschluss eines Vertrages zwischen Gemeinde und Schulträger.                                                  >                  keine Antwort

27.10.2008            Gründung des Fördervereins

23.09.2008             Erinnerung mit Information aller Fraktionen des Kreistags                                                                                                                     >                   keine Antwort

13.04.2009                Erinnerung mit Anlagen
(Powerpoint-Präsentation, Vertragsentwurf)                                                     
                                 >                   keine Antwort

04.05.2009                (kurz vor der Landratswahl)
Erinnerung mit der Drohung, an die Öffentlichkeit zu geben

2 Std. später     Anruf mit der Bitte um Nachsicht und dem Hinweis auf andere Überlegungen zur Nutzung der Räume, die bis Ende Mai abgeschlossen sein sollen.

15.07.2009        Nachfrage nach dieser Zusage

15.07.2009        Antwort von Herrn Fricke mit dem Hinweis, die Räume würden mindestens bis zum Schuljahresende von der GKS benötigt

03.03.2010        Begehung der Schule mit Herrn Fricke und den Schulleitern

04.04.2010        Erneutes Schreiben von mir an den Kreis mit der Bitte um Entscheidungen

21.04.2010        Ortstermin mit Vertretern des Kreises (Rohrmus, Wagner, Glasenhardt-Freymann),
dem Architekten, Herrn Leipert, Herrn Röder und mir, bei dem unstrittig war, dass ein Umzug in die vorgesehenen Räume erfolgen soll.

20.05.2010        Herr Fricke fordert eine Kostenbeteiligung der Gemeinde zur Einrichtung
        eines Zugangs von außen.

08.06.2010        Ortstermin mit Vertretern des Kreises (Oßwald, Rohrmus, Wagner, Zörb),

                         der Gemeinde (Bender, Kleiner) und Herrn Kollenda
                         (Ich war nicht erreichbar; andere Vorstandsmitglieder wurden nicht informiert.)
                         Dabei wurden folgende Verabredungen getroffen:

- Die Bücherei zieht nach Abschuss der anderen Bauarbeiten in die angestrebten
  Räume um. Der Landkreis sorgt für die Erneuerung der Außenfassade und der
  Fenster, Ersetzen des Bodenbelags, Erneuerung der Steckdosen und Schaffung
  eines Netzanschlusses, ggf. Erneuerung der Decken und der Beleuchtungseinrich-
  tung.
  Danach sorgt die Gemeinde für das Streichen der Wandflächen und die Renovie-
  rung der Toilette.
- Ein eigener Zugang von Außen wurde als zu kostenaufwendig abgelehnt.
  Damit sind leider  die Öffnung der Bücherei in Ferienzeiten und der Zugang von
  außen für die Grundschüler nicht möglich.
- Es soll ein Nutzungsvertrag zwischen Kreis und Gemeinde erstellt werden.

Sommer 2010           Beginn der Bauarbeiten, zunächst an den Fassaden und den Elektroleitungen

Herbst 2010              Einstellung der Bauarbeiten

Dez 2010                  Auf meine Nachfrage beim Kreis erhalte ich die Antwort, dass die Gemeinde doch
                              
Informiert worden sei. Daraufhin wird mir von der Gemeinde der Bericht zugänglich gemacht,
                               mit dem die Verzögerungen durch Schadstoffbelastungen und eine Ände
rung des
                               Brandschutzkonzepts erklärt werden.

Herr Bayer informiert mich noch darüber, dass ihm ein Ende der Bauarbeiten mit
      den Osterferien 2011 zugesichert worden sei.